Hier findet ihr Berichte von Aktionen der Trupps und des Stammes, sowie wichtige Neuigkeiten innerhalb des Vereins

Mittwoch, 2. September 2009

Feuer vorm Pfarrstadel - Grillfest für Leiter























In der letzten Leiterrunde stellten wir fest: Wir kommen blos zusammen, wenn es etwas zu planen oder arbeiten gibt z.B. Christbäume einsammeln, am Weihnachtsmarkt grillen, Mesnergarten richten usw.
Und ganz spontan dachten wir alle das gleiche: "Das muß anders werden!"
Am 14. August war es dann soweit: Wir hielten unser eigenes Grillfest: Nur für uns Leiter und Erwachsene, die sonst immer beim Arbeiten zu sehen waren. Vorm Pfarrstadl wurden Tische aufgestellt und Grill hergerichtet. Zu späterer Stunde gab es auch eine wärmende Feuerstelle zum Kaffee und Kuchen.
Wir ließen es uns richtig gut gehen - hatten viel zu erzählen und zu lachen. Es war ein gelungener Abend und wir waren uns alle einig:"Das machen wir mal wieder!"
GUT PFAD Marion

Dienstag, 1. September 2009

Leoparden klettern wie die Affen in den Bäumen umher

Ihr denkt nun das Geht nicht? Oh doch – hier könnt Ihr es sehen:
In Sinzing wurde am 1. August der neue Kletterwald eröffnet. Als ich davon in der Zeitung gelesen hatte, wusste ich sofort: da muss ich hin mit meinen Leoparden! Schnell waren auch Karl und Teresa begeistert von der Idee und der Ausflug organisiert.

An einem sonnigen Tag im August fuhren wir dann mit allen Leoparden aus Wenzenbach nach Sinzing. Es war sehr heiß, aber der Kletterwald liegt wunderschön im Wald, so dass wir ideale Bedingungen hatten.
Nachdem wir angemeldet waren, wartete schon der Florian vom Kletterwald auf uns, um uns den sicheren Umgang mit den Gurten zu erklären – schnell verstanden wir: Erst doppelt sichern, dann loslegen mit klettern. 

Der Anblick der Kletterstationen war schon gigantisch und so mancher von uns dachte: „Das ist nicht zu schaffen.“ Aber es war wirklich für jeden von uns etwas dabei, denn es gab verschiedene Schwierigkeitsgrade zu bewältigen. Jeder kam an seine Grenzen und musste seinen ganzen Mut zusammennehmen um das andere Ende der jeweiligen Station zu erreichen. Ganz selbstbewusst konnten wir aber auch einfach abbrechen und wussten: die Gruppe lacht mich nicht aus, jeder wird ernst genommen. So mancher ist über sich selbst hinausgewachsen und einiges konnten wir nur  gemeinsam  schaffen. Fünf Stunden kletterten und hangelten wir so in den Bäumen dahin, von mal zu mal mutiger und rasanter ging es bei den Stationen zu. Wir konnten gar nicht genug bekommen und immer wieder hieß es: „Dort will ich auch noch mal klettern – können wir noch bleiben?“

Der Tag hatte allen viel Spaß  gemacht! Erschöpft – man sollte gar nicht glauben wie anstrengend so ein Affenleben ist – traten wir den Heimweg an.

Wieder einmal haben wir gesehen: Wir Leoparden sind ein tolles Team und können alles zusammen schaffen.
GUT PFAD - Marion
 

Montag, 31. August 2009

Sommerlager 2009

Vom 3. bis 7. August 2009 verbrachte der Trupp Leopard sein Sommerlager auf dem Pfadfinderplatz am Keilberg.

Während unser Zelt und das gesamte Zubehör mit dem Auto zum Lagerplatz gebracht wurde, machten wir Leoparden (10 Kinder und ihre 2 Leiter) uns zu Fuß über Probstberg auf den Weg nach Keilberg. Ziemlich erschöpft kamen wir nach gut einer Stunde da oben an. Aber wir hatten keine Zeit zum Ausruhen, denn erstmals bauten wir die Jurte und unser gesamtes Lager selbstständig auf. Zum Schluss entstand eine recht gemütliche Heimat für eine Woche für unseren Trupp.













 


Diesmal wollten wir wissen, wie die Großen bisher ihre Lager verbrachten und probierten gleich in der ersten Nacht eine Nachtwache aus. Wir hatten gehört, dass die Lager von anderen oft überfallen werden und wollten mal wissen, wie das so ist im dunklen Wald allein das Lager zu bewachen. Also teilten wir uns in zwei Gruppen und übten im Wechsel die Nachtwache und den Überfall. Es war ganz schön unheimlich zunächst so einsam im Wald ganz leise auf Posten zu sitzen. Aber wir wussten ja, es kann nichts passieren – da im Wald lauern ja bloß die anderen von uns.
In der nächsten Nacht sah die Lage schon anders aus: unsere Leiter sagten uns lediglich: „Ihr müsst alle Nachtwache halten bis Mitternacht, man kann ja nie wissen...“  Au weia – plötzlich war aus dem Spaß Ernst geworden. Wir wussten ja nicht, ob jemand kommt und wer kommt da wohl mit wie vielen Personen...? Auf einmal war es gar nicht mehr so lustig im Wald allein zu sitzen. Man stelle sich vor, ganz allein mit niemanden kannst du reden... und plötzlich wirst du schrecklich müde – komisch, sonst ist es immer so cool: Wachbleiben im Lager – am besten die ganze Nacht... Tja und diese Nacht saßen wir da und durften nicht schlafen!

Je später es wurde, desto schwieriger war es, nicht einzuschlafen. Unsere Leiter hatten ganz schön viel zu tun uns jeweils wieder zu wecken. Um 23:30 Uhr war es dann so weit, die ersten „Überfallkandidaten“ wurden erwischt. Trotzdem konnten wir nicht nachlässig werden, denn die halbe Stunde bis Mitternacht war wohl unsere längste halbe Stunde im Lager. So ziemlich jeder hatte schon einen Erfolg zu vermelden nur ein Mädchen konnte sich an dem schlafenden Wachhabenden direkt vorbeischleichen. Karl konnte ihn nicht mehr rechtzeitig wecken.
Für unseren letzten Abend luden wir unsere Familien zum Grillfest ein. Es war ein gelungener Abend, bei dem die Eltern und einige neidische Geschwister mal sehen konnten, wie schön doch das Pfadfinderleben ist. Wer nun Lust bekommen hat, sich uns Wölflingen oder einer anderen Gruppe anzuschließen – Ihr seid jederzeit Willkommen. Ganz besonders freuen wir uns auch über Erwachsene, die Lust haben uns bei der wertvollen Jugendarbeit zu helfen.  Ihr werdet sehen: Es macht Spaß! 

Gut Pfad Marion

Sonntag, 30. August 2009

Trupp Wolf bereitet Überraschungshike für ihren Leiter


Wir, die Jupfis vom Trupp Wolf, wollten unserem Leiter - Matthias Lang - endlich einmal zeigen, was wir in der ganzen Zeit bei ihm gelernt hatten. So planten wir für das Wochenende 13. bis 15. März ein Überraschungshike. Nachdem wir alles heimlich organisiert und eingekauft hatten, bauten wir mit Hilfe vom Trupp Habicht unsere Jurte und eine Plane auf unserem Platz am Keilberg auf.

Am Freitag war es dann so weit: Mit verbundenen Augen führten wir Matthias zu unserem fertigen Lagerplatz. Sichtlich stolz begutachtete unser "Boß" die Lagerstätte. Natürlich hatten wir auch für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt: so machten wir während dieser Zeit eine Wegzeichenprüfung und übten für die Knotenprüfung.
Auch in der Nacht konnten wir uns nicht ausruhen, denn wir mussten Nachtwachen halten und auf unserem Hab und Gut aufpassen. Denn wir wollten ganz gewiss nicht, dass jemand uns etwas entwendet, dass wir dann wieder einlösen müssten.

Gott sei dank waren wir wirklich wachsam in der Nacht, denn der Trupp Habicht und der Trupp Leopard versuchten, bei uns einzudringen und waren auf Beute aus.

Tja - Leoparden und Habichte - Pech gehabt - wir sind doch keine Schlafmützen!

Abschließend können wir alle sagen: es war ein gelungenes Wochenende

Gut Pfad Sarah

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Stamm Wenzenbach versorgte die 90 Teilnehmer der Pilsenradtour

Am Samstag den 09.05.2009 hat der Stamm Wenzenbach, die Teilnehmer der Radtour Pilsen - Regensburg, im Walderbacher Pfarrheim mit Essen versorgt. Es gab für die 90 Radfahrer reichlich an Nudeln mit Bolognesesauce, Salat und Kuchen. So konnten die Teilnehmer frisch gestärkt, zum Ziel nach Regensburg weiterfahren.
Am Sonntag den 10.05.2009 fand dann in der Schule am Sallener Berg ein Abschlussfest für die Teilnehmer der Radtour statt. Hier organisierte der Stamm Wenzenbach einige Spiele für die Radlfahrer, wie etwa Kisten stapeln, Schenk dir was ein und Montagsmaler.





Ein besonderer Dank geht an Frau Kochta, die uns bei der Vorbereitung sehr geholfen hat, und ein Dank geht auch an alle Helfer die bei der Aktion aktiv waren: Marion, Karl, Sarah, Florian, Matthias, Christoph, Tom, Basti, Teresa und Anke.

Freitag, 10. April 2009

Projekt der Wölflingsmeute Leopard


Die Wölflingsmeute Leopard baut in den Gruppenstunden gerade an einen Tipi. Dieses besteht allerdings nicht aus herkömmlichen Zeltplanen, sondern aus Weidensträucher, die die Holzkonstruktion hoch wachsen. In etwa einen Jahr (so der Plan) wird das Tipi komplett zugewachsen sein, und als Schattenspender für sommerliche Gruppenstunden dienen.
 
© 2009-2010 Pfadfindergemeinschaft Stamm Wenzenbach e.V.